Kategorie: E-Commerce

Wird 2022 Augmented Reality im Handel Realität?

Vor knapp 6 Jahren war die Welt im Pokémon-Go Fieber! Augmented Reality (AR) wurde so erstmals einem breiteren Publikum zugänglich gemacht. Bis dahin war Augmented Reality irgendetwas das „bald mal den Durchbruch“ haben wird. Wobei es nichts neues oder trendiges ist. Bereits 1584 wurde das Prinzip in einem Buch (Magia Naturalis, Giambiattista della Porta) erwähnt.

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Digital Strategie E-Commerce Websho ERP PIM CRM Beratung

2022 Strategie: E-Commerce bedeutet nicht nur einen eigenen Webshop zu betreiben

Ob B2B, B2C, D2C – Im Jahr 2022 hat niemand auf Ihren Webshop gewartet. Und trotzdem ist E-Commerce für jedes Unternehmen überlebenswichtig. Eine E-Commerce Strategie muss jedoch nicht zwangsläufig bedeuten, dass man einen eigenen Webshop betreiben muss. Gemäss einer länderübergreifenden Studie von ZHAW, MCI & Handelsverband konnten die Webshops in der Schweiz nicht nur Neukunden gewinnen, sondern verzeichneten auch eine höhere Bestellfrequenz und ein Umsatzwachstum.

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Sicherheitslücken können auch ohne Cyberattacke teuer enden

Meist entstehen Sicherheitslücken durch Unachtsamkeit oder Unwissen. So kann es aber nicht nur sein, dass Sie Kriminelle anziehen und entsprechend „ausgeraubt“ werden, sondern auch ohne Angriff können Sie Schaden nehmen. Ein Betreiber eines Webshops wurde kürzlich in Deutschland zu einer Busse (EUR 65’500.-) verurteilt, weil er es unterlassen hatte die veraltete Technik zu erneuern.

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ETIM Klassifizierung Beispiel Datenstrategie Strategieberatung

Presseschau: Industrie 4.0 – Datenmanagement im Fokus, am Beispiel ETIM

Auch als Hersteller kommen Sie nicht am Thema Digital Commerce (B2B, D2C, B2C etc.) vorbei. Die Frage ist auch in Ihrer Branche nicht «ob», sondern «wann». Für das Magazin Topsoft beleuchten François Geers und Kevin Klak aus dem Digitalrat Netzwerk  die Thematik rund um strukturierte Produktdaten. Dies am Beispiel ETIM (Europäisches Technisches Informations Modell).

Vorbei sind die Zeiten, als es reichte, die Artikel in einem Katalog abzubilden und auf Bestellungen der Händler zu warten. Nur wenn der Handelskanal ideal vorbereitete Daten (= Produkt, Katalog etc.) erhält, kann und wird er diese auch in Katalogen und im Webshop einsetzen.

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E-Commerce Payment Schweiz Zahlungsmittel Webshop Beratung

E-Commerce Studie: Wie kaufen Herr und Frau Schweizer 2020 online ein?

Die Berater von Wunderman Thompson Switzerland haben erneut eine E-Commerce-Studie veröffentlicht. Die „Wunderman Thompson E-Commerce Studie 2020“ gibt einen Einblick in das digitale Einkaufsverhalten von Herr und Frau Schweizer und zeigt Trends auf.

Für die Studie wurden ca. 2’000 Personen im Alter zwischen 14 und 69 Jahren aus der Deutsch- und Westschweiz online zu ihrem Shopping-Verhalten befragt. Zusätzlich wurden die beliebtesten Online-Shops und Shopping-Apps ermittelt.

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Wann versenden Sie Ihren Newsletter?

Nach wie vor gehört E-Mail Marketing (Newsletter) zu den Grundpfeilern im Online-Marketing. Damit erreicht man die meisten interessierten Kunden. Natürlich gilt es zuerst die Adressen überhaupt zu sammeln. Beachten Sie dabei aber auch, dass die Rechtslage sich in den vergangenen Jahren zum Thema deutlich verschärft hat. Hierzu möchte ich in diesem Blogbeitrag allerdings nicht weiter eingehen, gerne können Sie uns aber hierzu kontaktieren.

Ein Newsletter ermöglicht Ihnen Kunden persönlich anzuschreiben – und genau das sollten Sie nutzen. Dabei gilt es unterschiedliche Parameter zu beachten.

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Was erwarten Konsumenten 2020 vom Handel?

Schlägwörter wie Mobile Commerce, Multichannel, Omnichannel sind schon länger im Handel präsent. Jeder Händler hat dabei seine eigenen Herausforderungen zu bewältigen. Sei dies in der Führung und dementsprechend im Change Management, der Veränderung des Geschäftsmodells oder in den neuen Ansprüchen an die Systemlandschaft.

Die Ende Mai 2020 publizierte Omnichannel Studie von Google, Mindtake und dem VSV zeigt die Bedürfnisse der Kunden deutlich auf. Um die unterschiedlichen Branchen miteinander vergleichen zu können, wurden über 100 Merkmale geprüft. Bspw. wurden die Ladezeiten gemessen, die Interaktionsmöglichkeiten der Kunden recherchiert, Benutzerführung, Bezahlmöglichkeiten, etc.

Es gilt jedoch zu beachten, dass die Studie keine Auskunft darüber gibt, wie gut die Dienstleistungen vom jeweiligen Händler angeboten wird. Um diese Funktionalitäten und Merkmale in einen Kontext zu stellen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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E-Commerce: Wenn nicht im 2020, wann dann?

Viele Marken diskutieren seit Jahren über „E-Commerce“. Ob B2B oder B2C, viel wurde argumentiert und noch mehr Powerpoints wurden gebastelt. Gemacht wurde sehr selten etwas.

Meist hat man Startups im Umfeld belächelt, und sich herausgeredet, weil es kaum nötig erschien. Insgeheim hatten auch viele schlichtweg Angst sich selber zu verändern und hat vorgeschoben, dass die grossen Handelspartner (Bspw.: Coop, o.ä.) das sowieso nicht akzeptieren würden. (Grüezi Weko?)

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Covid19: Impulse und Digitalisierungs-Tipps für Kleinunternehmer

Was vor ca. 1 Monat (vgl. Wird das Coronavirus das HomeOffice und den E-Commerce endgültig salonfähig machen?, 28. Februar 2020) noch bei vielen Unternehmen für ungläubiges Kopfschütteln gesorgt hat, ist heute Realität. Ich bin davon überzeugt, dass uns das volle Ausmass nachwievor nicht bewusst ist und wir den Tiefpunkt leider noch nicht erreicht haben. (vgl. Szenario: Corona-Rezession! Oder folgt gar ein Stillstand?). Der Schweizer Bundesrat hat nun heute (20.03.2020) erste konkrete Unterstützungsmassnahmen für die Wirtschaft in Kraft gesetzt.

Corona verändert langfristig

Diverse Unternehmer mussten Ihr Geschäft schliessen oder dürfen diverse Produkte nicht mehr verkaufen. Daher möchte ich in diesem kurzen Dokument Ideen und Impulse für Restaurantbetreiber und kleine bis mittlere Nahrungsmittelproduzenten geben. Bspw. für Metzgereien, Bergbauern, Bäckereien, Käsereien etc. und explizit für kleine Gewerbetreibende die bspw. einen wesentlichen Umsatz an den nun geschlossenen Wochenmärkten erwirtschaftet haben.

Digitalisierung als Schlüssel

Es ist häufig verwirrend, wenn man von Digitalisierung spricht. Weil viele dies mit Technologie und zwingend mit dem Web in Verbindung setzen. Es ist aber weitaus mehr. Insbesondere ist es eine Einstellung und Denkweise. Dafür braucht es nicht viel – etwas gesunden Menschenverstand und Empathie. Ich würde es so zusammenfassen: Lernen Sie ihre Kunden besser kennen! – Ein Ziel das nie falsch ist.

Download: Tipps und Impulse für Kleinunternehmer